Recurveschützen für Studie gesucht

Hier könnt ihr Fragen loswerden welche ihr keiner spezifischen Kathegorie zuordnen könnt
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b_der_k_te
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Recurveschützen für Studie gesucht

Beitrag von b_der_k_te » 22. Aug 2018, 09:09

Hallo,
Eine Bogenschützin in Wien macht gerade für ihren Masterabschluß eine Studie für die sie noch Recurve-Bogenschützinnen und -Bogenschützen für die Kontrollgruppe sucht.

Es wäre nichts anderes zu tun als die Trefferlage jeden Pfeils pro Passe auf 70m zu notieren. Dies zuerst einmal innerhalb von zwei Wochen für 10 Durchgänge (also 60 x 6-Pfeil-Passen) und dann ein paar Wochen später das Gleiche nocheinmal.

Für die Studie ist nicht der Score interessant, sondern es wird darauf geschaut wie sich die durchschnittliche Gruppengröße verhält. Deshalb können auch Alle mitmachen die sowieso schon gerne auf 70m schießen, ungeachtet von Score-Niveau.
Natürlich werden die Scores vertraulich behandelt und in der Studie anonymisiert.

Die Trefferlage wird auf einem verkleinerten Ausdruck einer Auflage per Stift notiert. Dies würde die Studienleiterin dann in die App ArtemisLite übertragen denn diese gibt pro Passe eine Maßzahl für die Gruppengröße aus (den Skill Level). Mit diesem würde sie dann weiterarbeiten.
Die Maßzahl ist nicht davon abhängig ob die Gruppe in der Mitte der Auflage liegt, deshalb sollte man innerhalb einer Passe bitte nicht das Visier verstellen. Und die Auflage auf die man schießt sollte eine WA-konforme 122er sein...
Wer also seine Schüsse vielleicht sowieso schon mit ArtemisLite dokumentiert und die Datenbank oder einfach nur Screenshots zur Verfügung stellen würde, wäre natürlich ein "praktischer" Studienteilnehmer. :D

Wer Interesse hat, kann sich gerne bei mir per e-Mail unter b_der_k_te@yahoo.de melden. Ich würde dann die Kontakte gesammelt an die Studienleiterin weiter reichen.

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Kitty
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Re: Recurveschützen für Studie gesucht

Beitrag von Kitty » 22. Aug 2018, 17:31

a) Wie viele Pfeile sind auf 70m insgesamt zu schießen? "10 Durchgänge" vs. "60 x 6 Pfeile-Passen"? Ich denke es ist gemeint, dass man 10 mal 6 Pfeile/Passen schießen. Letztgenanntes wäre sonst etwas viel. ;)

b) Wann genau sollten man das zweite Mal auf 70m schießen? Für mich ist das relevant, da ich nach dem 09.09. auf 18m und mit Aluminium-Pfeilen trainieren werde. Dann kann ich auch nicht mehr auf 70m schießen.
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b_der_k_te
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Recurveschützen für Studie gesucht

Beitrag von b_der_k_te » 22. Aug 2018, 22:04

Servus Kitty,
Nein, nein, es sind schon 10 Durchgänge mit jeweils 36 Pfeilen (oder eben zu jeweils 6 Passen) gemeint.
Insgesamt also 360 Pfeile, aufgeteilt auf ca. zwei Wochen. Klingt vielleicht auf den ersten Blick ambitioniert, sollte aber machbar sein. Und wenn es ein bischen länger als zwei Wochen dauert sollte es auch nicht tragisch sein.

Das Ganze sollte laut Plan dann acht Wochen später noch einmal gemacht werden. Bis zum 9. September geht sich also nicht mehr aus. Grundsätzlich ist uns klar, daß es inzwischen schon etwas spät für die Outdoorsaison ist. Vielleicht verkürzt sie den Intervallzeitraum noch.

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Kitty
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Re: Recurveschützen für Studie gesucht

Beitrag von Kitty » 23. Aug 2018, 09:15

Ich denke, das passt dann bei mir nicht. Ende Oktober - das wären 8 Wochen später - kann es auch schon zu kalt sein und nach der Arbeit ist es zu dunkel. Muss mich dann auf 18m konzentrieren.
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rstoll
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Re: Recurveschützen für Studie gesucht

Beitrag von rstoll » 23. Aug 2018, 12:23

Wäre eine Abänderung der Kriterien noch denkbar? Bei 60m statt 70m könnnte man sich ein größeres Teilnehmerfeld erschließen.
Hier ärgere ich regelmäßig Kinder und Erwachsene ;-) www.bsc-schoemberg.de

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Re: Recurveschützen für Studie gesucht

Beitrag von b_der_k_te » 23. Aug 2018, 14:49

Habe ich auch schon mal anklingen lassen, doch das will sie nicht so gerne hören.
Grundsätzlich kann man das ganz gut umrechnen (wenn man die Formeln in Erfahrung gebracht hat).
Nur steht blöderweise im Titel der Studie "olympische Wettkampfdistanz von Recurveschützen". Ein Umschwenken ist dadurch eigentlich nicht mehr möglich. Damit hat sie sich selbst die Hände gebunden.

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