Nockformen - was wofür oder sinnlos?

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landbub
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Nockformen - was wofür oder sinnlos?

Beitrag von landbub » 3. Sep 2020, 09:08

Ullr schreibt
ullr hat geschrieben:
3. Sep 2020, 08:41
... ist unnütz, (genauso wie assymmetrische Beiternocken)
Wer eine Diskussion darüber möchte, möge einen Thread aufmachen.
Thread hiermit eröffnet. Denn ich finde dei asymm. Beiter Nocken sehr hilfreich, damit man die Nockpunktbegrenzer eng haben kann ohne dass diese den Pfeil von der Sehne schieben bei größerem Crawl. (wir beschränken uns hier ja schließlich nicht auf das oly. Schiessen...)

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ullr
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Re: Nockformen - was wofür oder sinnlos?

Beitrag von ullr » 3. Sep 2020, 11:33

Soweit mir bekannt, hat Beiter seine "asymmetrischen" Nocken damit geworben, dass auf Grund des außermittigem Kraftangriffs der Sehne unterschiedliche Winkel der Sehne am Nockboden auftreten. Das ist verkehrt, die Sehne verläuft in einem Bogen durch den Dreifingerabgriff. Außerdem wären die unterschiedlichen Winkel, selbst bei Stringwalking so klein, bzw sogar nur in einer Richtung, also kein Bogen, dass diese Form sowieso keinen Einfluss hätte. Weiter sind die Nocken selber richtig groß, d.h. werden die Finger durch die auftretenden Kräfte zusammengedrückt, berühren sie den Nock. Das kann zu Schießfehlern führen.
Gruß und klar doch
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landbub
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Re: Nockformen - was wofür oder sinnlos?

Beitrag von landbub » 6. Sep 2020, 14:21

Das da schreibt Beiter dazu: http://www.wernerbeiter.com/de/informat ... /Nocke.pdf

War mir noch gut gefällt ist, dass die Nocken bei passender MiWi tatsächlich leicht rutschen, aber dennoch eine definierte Kraft in den Flügeln haben. So ist es irgendwie leichter, die passende Dicke der MiWi zu machen.

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