Aluminium-Carbon-Pfeilschäfte von Easton

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Kitty
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Re: Aluminium-Carbon-Pfeilschäfte von Easton

Beitrag von Kitty » 3. Aug 2018, 15:17

TriAtma,
ich weiß, dass der ACC in den steiferen Varianten ähnlich schwer wie ein X10 ist. Der ACC liegt komplett aber bei 15€ und der X10 bei 55€ mit Tungsten-Spitze. Wenn es einen Amateur um Masse geht, dann ist die sinnvolle Wahl der ACC. Wenn Geld keine Rolle spielt, kann der Amateur ja auch den X10 nehmen. Mit dem wird aber ein angemessener Streukreis erwartet. Beim ACC hat mam diesen Druck nicht. Der kann auch Mal in den Ständer gehämmert werden.

In den weichen Varianten gibt es kaum Gewichts- und Durchmesserunterschiede. Somit hat man keine Vorteile, wenn man einen ACE schießt.

Ich denke die Toleranzunterschiede wird man als Amateur mit dem Recurve nicht bemerken können. Compound kann ich da nicht beurteilen.

Der ACE scheint auch auf den weiten Distanzen dem X10 kaum unterlegen zu sein, denn einige Männer schießen ACE auf 90m. Ihre X10 bekommen sie dort nicht hin.

Vielleicht ist der X10 in Sachen Stabilität dem ACE überlegen. Es ist ja mehr Material verarbeitet. Beim ACE sollte man die langen Inserts rein bauen um die Haltbarkeit der Schäfte zu erhöhen. Ob sich ACE und X10 dann noch etwas geben, weiß ich nicht. Ich kenne auch Leuten, denen sind X10 abgebrochen. Andere haben beim ACE Ruhe seit dem sie die Inserts rein bauen.

Frage in die Runde: Wann punktet der ACG gegenüber den anderen AL-Carbon-Schäften?
MK Alpha RH~Uukha VX1000 34# bei 29,5"~BYC8125G 16 Strang~Easton X10 Stabis~TEChro VBar~Shibuya Ultima Rest~Button & Klicker v. Beiter~SL QuestX~X7 1914 mit 4" Gaspro RH & ACE 670 mit 1 3/4" Spinewings RH

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