Befiederung für die Freiluftsaison für die weiten Distanzen

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Kitty
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Re: Befiederung für die Freiluftsaison für die weiten Distanzen

Beitrag von Kitty » 20. Dez 2018, 07:32

dreimaldiesechs hat geschrieben:
27. Jul 2018, 08:51
Für die Freiluftsaison nehme ich natürlich meine Hallenpfeile
Ich muss Aluminiumpfeile im Winter schießen, da Carbonpfeile auf Stramit bei mir haufenweise gebrochen sind.
Siehe auch hier: viewtopic.php?f=22&t=135

Zum eigentlichen Thema:
Ich denke die Folienfedern mögen allesamt keine Durchschüsse oder Schüsse durch den Klicker. Ich habe keine Unterschiede zwischen Spinwings und GasPros diesbezüglich erkannt.
Die KSL Vanes sind vor allem teuer. Ein Händler hat mir - als ich mir ACEs gekauft habe - ganz klar zu den normalen SpinWings geraten. Die haben sich seit 25 Jahren bewährt.
GasPros waren im Vergleich zu den SpinWings empfindlicher, wenn man eng gruppiert.
Auf meinen Alu-Pfeilen habe ich große GasPros. Die halten lange, aber ich verteile meine Pfeile fast immer auf Spots, so dass sie nicht aneinander kommen.

Zu den Turnoffs hat Christian glaube ich auch schon mal etwas auf seiner Seite geschrieben.
MK Alpha RH~Uukha VX1000 34,5# bei 29,6"~BYC8125G 16 Strang~Easton X10 Stabis~TEChro VBar~Shibuya Ultima Rest~Button & Klicker v. Beiter~SL QuestX~X7 1914 mit 4" Gaspro RH & ACE 670 mit 1 3/4" Spinewings RH

Derrick
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Re: Befiederung für die Freiluftsaison für die weiten Distanzen

Beitrag von Derrick » 21. Dez 2018, 11:27

Ich schätze du hattes die harten GasPro. Bei mir waren 1-2 Spinwings pro Training kaputt. Auch habe ich für mich Festgestell das ein Höhenunterschied zwischen 1,75-2-2,5 Zoll Federn erstaunlich gering ausfällt.

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Kitty
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Re: Befiederung für die Freiluftsaison für die weiten Distanzen

Beitrag von Kitty » 21. Dez 2018, 13:24

Höhenunterschiede habe ich auch nicht ausgemacht. Egal, ob SpinWings, GasPros oder normale kleine Plastikvanes.

Nein, ich hatte keine harten GasPro. Waren die mittelharten GasPros, RH, Windeffizienz.
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heisem
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Re: Befiederung für die Freiluftsaison für die weiten Distanzen

Beitrag von heisem » 21. Dez 2018, 14:49

Bei gleichzeitiger Verwendung von Spinwings und AAE EP Vanes auf sonst gleichen VAP V1 konnte ich vor einigen Jahren Gruppierungen auf 60 m reproduzieren, wo die Gruppe mit SpinWings im Mittel etwa 10 cm höher und 10 cm weiter rechts lagen als mit EP Vanes. Zum Gewichtsausgleich habe ich die SpinWings dann mit Pinnocken und die EP Vanes mit Insertnocken geschossen. Bei Windstille war die Streuung in etwa vergleichbar, bei Seitenwind gruppierten die SpinWings etwas enger bei auch leicht geringerer Abdrift.
Target: Hoyt Prodigy - Border HEX6.5-H - Sure-loc Contender-X - Easton Navigator/ACG 710 - AAE EP-16 Vanes - Fuse VFR / 3D: Hoyt GMX - Border HEX6-W - Sureloc Quest-X - Avalon TecOne 800 - Bohning X-Vanes - Doinker Stabies / Titan Scopes

Thilo69
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Re: Befiederung für die Freiluftsaison für die weiten Distanzen

Beitrag von Thilo69 » 14. Feb 2019, 13:08

Ich hab vor nicht allzu langer Zeit mit Xs-Wings, Gaspro, Dragonflight Vanes, Jet und Bohning Impuls experimentiert.

Mein (ganz persönliches) Fazit war:

Dragonflight war auf kurzen Entfernungen super, ab 30m aber mit größerer Streuung. Bohning war hier etwas besser, aber die kleinste Streuung war mit Jet, Gaspro und Xs-Wings.

Die Montagefreundlichkeit und Haltbarkeit hat mich schlussendlich zu Xs-Wings gebracht.

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Kitty
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Re: Befiederung für die Freiluftsaison für die weiten Distanzen

Beitrag von Kitty » 22. Jul 2019, 08:40

Hat hier mal jemand für normalen Spinwings und die Elite Spinwings gegeneinander im Vergleich geschossen?
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heisem
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Re: Befiederung für die Freiluftsaison für die weiten Distanzen

Beitrag von heisem » 22. Jul 2019, 09:09

Kitty hat geschrieben:
22. Jul 2019, 08:40
Hat hier mal jemand für normalen Spinwings und die Elite Spinwings gegeneinander im Vergleich geschossen?
Selbst geschossen nicht. Aber ein bekanntes Paar schießt die Elite seit Jahren. Sie mehrfache Dt. Meisterin Halle und Feldbogen, er mit B-Trainer-Lizenz. Ihre Aussage: Elite stabilisieren schneller, kosten aber Höhe. Damit sind m. E. die wesentlichen Unterschiede benannt.
Gruß Heiko
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Re: Befiederung für die Freiluftsaison für die weiten Distanzen

Beitrag von bkr_hro » 22. Jul 2019, 10:35

Kann ich im Grunde bestätigen.
Ich hab die vor etlichen jahren verglichen.

Zumindest, dass die Elite ein wenig an Höhe kosten . Ob sie schneller oder später stabilisieren, kann ich nicht beurteilen, hat mich damals auch nicht interessiert.

70m, die normalen Spinwings lagen Höhe 10, die Elite lagen in etwa Höhe 6..7 unten - aber kleinere Gruppe.
Ich hatte allerdings noch einen dritten Testkandidaten - die heute leider wohl nicht mehr erhältlichen turn off von Aichinger.
Die verbanden die Vorteile der beiden anderen - lagen Höhe 10 .. 9 unten, aber dieselbe kleinere Gruppierung wie die Elite.

Ich mochte und mag diese knitterempfindlichen Folien nicht.
Da nehme ich gerne den etwas friggeligen Klebeaufwand der turn off in Kauf.
Wobei: wenn angeklebt, gehen die "freiwillig" auch nicht wieder ab und vertragen auch Durchschüsse , sowohl durch den Dämpfer als auch wenn mal ein Stückchen aus so einer "Feder" rausgeschossen wird.

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Re: Befiederung für die Freiluftsaison für die weiten Distanzen

Beitrag von ullr » 22. Jul 2019, 11:46

heisem hat geschrieben:
22. Jul 2019, 09:09
Kitty hat geschrieben:
22. Jul 2019, 08:40
Hat hier mal jemand für normalen Spinwings und die Elite Spinwings gegeneinander im Vergleich geschossen?
... Elite stabilisieren schneller, kosten aber Höhe. Damit sind m. E. die wesentlichen Unterschiede benannt.
...
Für solche Aussagen hätte ich gerne überprüfbare Unterlagen. Irgendein -entschuldige bitte- Geschwätz ohne überprüfbare Daten, von wem auch immer, interessiert nicht.
Wie wurde die bessere "Stabilisierung" dokumentiert?
Wie wurde der "Verlust an Höhe" dokumentiert?
Ich habe vor Jahrzehnten mal eine Versuchsreihe mit Spin Wings gegenüber normalen FFP Fletches 45mm lang gefahren. 70m jeweils 6 Pfeile, 72 Schuß. Mit Aufnahme des Treffbildes auf 70m. Es war kein Unterschied in der Größe des Treffbildes (Standardabweichung und 50% Streuung) zu finden. Eine Höhenablage war da. Diese war aber eindeutig der unterschiedlichen Masse des Pfeiles (die FFP Fletches waren schwerer) zuzuordnen. Ich hatte diese Daten in einem Schießprogramm (A.Sch.E) gespeichert, leider funktioniert es nicht mehr mit den heutigen Programmen.
Deshalb sind die Daten und Bilder nicht verfügbar.
Vielleicht hilft dieser Link ein wenig weiter
Wiegt mir mal die Elite Federn aus, und gebt mir die Daten, dann wurstel ich sie mal mit meinem Programm durch. ;)
Gruß, schöne Woche und klar doch,
"Gut Schuss!"
Christian
One of the greatest tragedies in life
is the murder of a beautiful theory
by a gang of brutal facts.
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Kitty
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Re: Befiederung für die Freiluftsaison für die weiten Distanzen

Beitrag von Kitty » 22. Jul 2019, 16:13

Danke erst einmal für eure Antworten.

Ich glaube ich weiß, welches Paar du meinst. Musste jedenfalls direkt an ein bestimmtes Paar denken.

Ich denke, dass in Sachen Material, vieles jeder Schütze für sich ausprobieren muss.
Ein Beispiel: Viele Schützen schwören auf den ACE. Bei der Landesmeisterschaft war dieser Pfeil bei den Finals der Recurve-Damen und Herren am meisten vertreten. Danach kam der X10. Andere Bogenschützen sagen, dass sie den ACE nicht abgestimmt bekommen.
Noch ein Beispiel: Ein Bogenschütze sagte, dass die Elite-Spinwings keine Höhe kosten, aber besser bei Wind gruppieren. Das passt nicht zu dem, was ihr hier geschrieben habt.
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