Aufwärmen Funktionen/Effekte

Methodik, Mentales, ...
b_der_k_te
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Aufwärmen Funktionen/Effekte

Beitrag von b_der_k_te » 25. Mai 2020, 11:06

Da in einem anderen Thread das Thema Aufwärmen eher schnippisch angesprochen wurde, könnte man hier mal alles sammeln was die Forumsmitglieder so über das Aufwärmen denken und wissen.
Beginnend mit jenem Post aus dem anderen Thread der als erste Antwort sich direkt auf das Aufwärmen bezog.
(mit Klick auf den kleinen hinaufzeigenden Pfeil gelangt man zum Orginalpost)
rstoll hat geschrieben:
21. Mai 2020, 21:09
@ullr: Danke für den Link und weitgehende Zustimmung zu Deinen Ausführungen- Bis auf einen Punkt:
ullr hat geschrieben:
21. Mai 2020, 10:19
Dafür spielen sie aber 10min Windmühlen und flitschen blödsinnig mit den Theraband rum... Körperliches Aufwärmen ist m.M.n nach unwichtig, da müßte man sich nach jeder Passe "Aufwärmen"
Unter dem Gesichtspunkt des "Aufwärmens der Muskulatur" bzw. eines körperlichen Trainingseffektes gebe ich dir Recht (obwohl, bei einigen Schülern habe ich den EIndruck, dass das schon mehr als das wöchentliche Fitnessprogramm darstellt). Unter dem Gesichtspunkt "Ankommen", Erreichen eines gemeinsamen Levels ("Einnorden" von Hyperaktiven, Aktivieren von Lethargie-Spezialisten; wir haben im Jugendtraining unter dem Gesichtspunkt 10-20 Individualisten) halte ich das ganze für durchaus sinnvoll, geht dann aber auch eigentlich wieder in den mentalen Bereich.
Wir haben da auch immer eine Minimaleinheit "Körperwahrnehmung" mit im Aufwärmprogramm: Mit geschlossenen Augen wechselweise auf dem linken und rechten Fuß stehen und mit dem freien Fuß Kreise oder 8er beschreiben.
Eine befreundete Bogenschützin hat im Zuge ihres Studiums eine kurze Arbeit über das Aufwärmen im Sport zusammen geschrieben, die ich mit ihrer Erlaubnis hier hineinstellen darf:
Aufwärmen Funktonen.pdf
Bemerkenswert vielleicht die verschiedenen Aspekte auf die ein Aufwärmen vor der sportlichen Aktivität Einfluß haben, die aber doch einzeln betrachtet werden sollten:
  1. Temperaturabhängige Effekte - das was man im wörtlichen Sinne mit "aufwärmen" verbindet.
  2. Metabolische Effekte - Sauerstofftransport
  3. Neurale Effekte - Konditionierung
  4. Psychologische Effekte - das was rstoll in seinem Post schon angeschnitten hat
Was mir in der Arbeit leider fehlt ist ein Effekt auf die Gelenke respektive der Gelenksflüssigkeit. Ist diese ausreichend vorhanden, wird die Belastung optimal auf die Gelenksfläche verteilt und die Knorpeln mit Nährstoffen umspült. Wie lange es braucht um die Gelenke dermaßen vorzubereiten (also "aufzuwärmen"), würde ich schon sehr gerne wissen. Gerade wenn es um die Belastung der Schulter, Ellenbogen und Handgelenke geht.
Wobei man auch nicht außer Acht lassen sollte, daß die Schulterpfanne in welcher die Oberarmkugel liegt verhältnismäßig klein ist und die große Beweglichkeit (Bewegungsumfang) dadurch zustande kommt weil die Schulter aus einem Komplex von fünf Elementen besteht und es im Grunde muskulär stabilisiert ist.
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heisem
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Re: Aufwärmen Funktionen/Effekte

Beitrag von heisem » 25. Mai 2020, 22:25

Danke für das Aufgreifen und Zusammenfassen des grundsätzlichen Themas.
Mir gefiel in diesem Zusammenhang der Begriff der "Mobilisation" ganz gut.
Vgl. https://www.aufrechte-koerperhaltung.de ... ation.html
Ich persönlich mache nur relativ kurze Mobilisationsübungen, eben auch zur geistigen Ein- bzw. Umstellung auf das Training bzw. einen Wettkampf.
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ullr
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Re: Aufwärmen Funktionen/Effekte

Beitrag von ullr » 26. Mai 2020, 09:16

heisem hat geschrieben:
25. Mai 2020, 22:25
Danke für das Aufgreifen und Zusammenfassen des grundsätzlichen Themas.
Mir gefiel in diesem Zusammenhang der Begriff der "Mobilisation" ganz gut.
Vgl. https://www.aufrechte-koerperhaltung.de ... ation.html
Ich persönlich mache nur relativ kurze Mobilisationsübungen, eben auch zur geistigen Ein- bzw. Umstellung auf das Training bzw. einen Wettkampf.
Ja. Genau. Diese Übung, (Öffnen der Schulter) bringe ich meinen Anfängern in der allerersten Stunde bei. Das ist nach dem Stand (Parallelität der Füße, Winkel zur Schießlinie) die Körperbewegung, die sie vor jedem Schuss, bevor sie den Bogen anheben, machen sollen. In der Vorspannung->Nach dem Anheben, beim Ausrichtung der Waffe auf das Ziel wird genau diese Bewegung wieder gemacht, und dann der Bogen gespannt. Im Kursus machen sie das auch, nach einem halben Jahr Schießen haben sie es vergessen, weil kein ABC Trainer darauf achtet.
Dein Link ist übrigens sehr gut, auch die anderen Übungen (Kopf Drehen, Körperdrehen) sind schön dargestellt. Aber diese Übungen zähle ich nicht unter das sog "Aufwärmtraining" sie sind m.M.n. eindeutig in "Training/Erinnerung des Muskelgedächtnisses" einzuordnen.
Gruß, bleib gesund und klar doch,
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Re: Aufwärmen Funktionen/Effekte

Beitrag von mbf » 26. Mai 2020, 09:54

Naja, auch und gerade der Kopf will aufgewärmt werden. Wahrscheinlich liegt da auch ein Verständnisproblem für viele Beteiligte, da der Begriff "Aufwärmen" oftmals auf die rein physischen Aspekte reduziert wird.
Grüße, Matthias

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Re: Aufwärmen Funktionen/Effekte

Beitrag von bkr_hro » 26. Mai 2020, 13:41

Ohne das pdf-Dokument tiefschürfend gelesen zu haben...

Ich war geraume Zeit auch der Meinung "Warum erwärmen ? Ich belaste meine Muskulatur beim Schießen doch weit ungterhalb des möglichen Maximums".

Ein Medizinstudent erklärte es mir dann:
Uns soll natürlich nicht so warm werden wie einem Läufer o.ä. Denn der geht ans Maximum.

Es geht bei uns ums Lockern der Muskulatur, und vor allem geht es um die Gelenke.
Muskeln und Gelenke, die man im Grunde nicht braucht, nicht "belastet", wenn man nicht grade bogenschießt.
Um die sogenannte Gelenkschmiere, die nicht immer in vollem Maße vorhanden ist. Im Grunde brauchen also auch die Gelenke (Knorpel !) Nährstoffe.
In den Gelenken gibt es keine Blutgefäße, die Nährstoffe müssen anderweitig transportiert werden (und zwar durch die Gelenkschmiere).
Aber: kein Blut, also dauert der Transport um einiges länger...

Deswegen auch Erwärmung 10..15 Minuten vor dem (erstmaligen) Schießen.
Im weiteren Verlauf sorgt die Bewegung der Gelenke und Muskeln durch das Schießen dann für den Nachschub an Nährstoffen für diese Gelenke.

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ullr
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Re: Aufwärmen Funktionen/Effekte

Beitrag von ullr » 26. Mai 2020, 18:37

bkr_hro hat geschrieben:
26. Mai 2020, 13:41
...
Ein Medizinstudent erklärte es mir dann:
Uns soll natürlich nicht so warm werden wie einem Läufer o.ä. Denn der geht ans Maximum.
...
Da guck ich mir ganz nüchtern mal die Größenordnungen an.
Ein Hochspringer wiegt 80kg und springt über eine 2 Meter hohe Latte. Welche Energie hat er innerhalb von Zentelsekunden umgesetzt?
P=m*Erdbeschleunigung*Höhe, da kommen rund 1600Nm raus, und die werden innerhalb von Zentelsekunden umgesetzt. Da wirken erhebliche Kräfte in den Gelenken, den Muskeln und Sehnen. Um diese Energie aufzubringen, muß ein Schütze mit 'ner Endhaltekraft von 40lbs und 'nem Auszug von 50cm 36 Schuss schießen.
Energie pro Schuss P=F End/2 *Endauszug , also 40lbs*0,454*9,81*0,5m /2
Das ist ein halbes Turnier. Die entsprechende Zeit wären ca 2 Stunden. Wahrscheinlich verbraucht er beim Pfeileholen durch das Gehen mehr Energie als durch das Schießen.
Beim Bogenschießen entstehen Verletzungen nicht durch Bewegung kalter Gelenke, Sehnen und Muskeln sondern durch Abnutzung durch viel Training. Und da hilft keine Aufwärmung.
Gruß, bleib gesund und klar doch,
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Re: Aufwärmen Funktionen/Effekte

Beitrag von bkr_hro » 26. Mai 2020, 20:05

okay.
2 Leute, 2 Meinungen.
Jeder von seiner sehr überzeugt.

Da gibt es Schützen, die schießen viel und haben keine Sorgen. (weil sie sich - in hoffentlich irgendwie richtiger Weise ?!) erwärmen.
Da gibt es Schützen, die haben nach kurzer Zeit dieses Sports, immer "aus dem Kalten" und definitiv nicht so vielen Pfeilen wie die "eine Zeile höher" - arge Probleme mit ihrem Körper.

Sorry: ich glaube dem früheren Medizinstudenten und jetzt erfolgreich praktizierendem Arzt.

Aber jedem Tierchen sein Pläsierchen. Also bitte mir meines und anderen ihres.

@all: habt Spass und bleibt gesund.

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ullr
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Re: Aufwärmen Funktionen/Effekte

Beitrag von ullr » 26. Mai 2020, 22:46

b_der_k_te hat geschrieben:
25. Mai 2020, 11:06
...
Was mir in der Arbeit leider fehlt ist ein Effekt auf die Gelenke respektive der Gelenksflüssigkeit. Ist diese ausreichend vorhanden, wird die Belastung optimal auf die Gelenksfläche verteilt und die Knorpeln mit Nährstoffen umspült. Wie lange es braucht um die Gelenke dermaßen vorzubereiten (also "aufzuwärmen"), würde ich schon sehr gerne wissen. ...
Nach meiner Erfahrung treten auch die meisten Beschwerden in den Schultergelenken auf. Mir ist das vollkommenm klar, denn dort entstehen die höchsten Druckkräfte bei gleichzeitig geringer Bewegung. Also "ideal" um die Reibungsflächen zu schädigen. Die Bewegung ist viel zu langsam um einen "dynamischen Schmierfilm" aufzubauen.
Gerade wenn es um die Belastung der Schulter, Ellenbogen und Handgelenke geht.
...
Der Ellenbogen wird, wenn der Schütze*In sich richtig bewegt, also die Oberarme um die Schultergelenke dreht, nur statisch belastet. Eine dynamische Bewegung entsteht doch erst nach dem Lösen (wenn das Kinegramm nicht ideal ist), und dann werden dort keine größeren Kräfte mehr übertragen. Wenn ein Schütze*In über Schmerzen im Ellenbogen klagt ist das (jedenfalls für mich) eher ein Zeichen, dass er über den Bizeps spannt. Die Handgelenke werden beim Spannen nur auf Zug belastet.
So stellt sich jedenfalls für mich das Kräftespiel dar und steuert meine Betrachtung, wo mechanisches Aufwärmtraining Vorteile schaffen soll. Es sind ja keine dynamischen Belastungen, also schnelle, kurzzeitige Änderungen unter Last, sondern quasistatische.
Dass man vor dem ersten Schuss zwei/dreimal den Bogen ohne Pfeil spannt, ist für mich kein "Aufwärmtraining" sondern eine Selbstverständlichkeit...
Das sind alles Dinge, die man m.M.n. schon betrachten sollte, wenn man über den Nutzen des Aufwärmtrainings diskutiert.
Gruß, bleib gesund und klar doch,
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Re: Aufwärmen Funktionen/Effekte

Beitrag von b_der_k_te » 27. Mai 2020, 09:05

ullr hat geschrieben:
26. Mai 2020, 22:46
Nach meiner Erfahrung treten auch die meisten Beschwerden in den Schultergelenken auf. Mir ist das vollkommenm klar, denn dort entstehen die höchsten Druckkräfte bei gleichzeitig geringer Bewegung. Also "ideal" um die Reibungsflächen zu schädigen. Die Bewegung ist viel zu langsam um einen "dynamischen Schmierfilm" aufzubauen.
Ganz genau. Hier redet auch niemand von einem "dynamischen Schmierfilm". Und was braucht es um die Reibungsflächen zu schonen wenn hohe Druckkräfte und wenig sowie langsame Bewegung im Spiel sind? Was wird in der Technik gemacht? Eine dicke Schicht Schmierfett wird eingebracht um die Reibungsflächen auf Abstand zu halten... 8-)
Je schneller die Bewegung desto dünnflüssiger kann der Schmierstoff sein. Wie der Film zwischen Auge und Augenlid. Wozu der da ist merkt man schnell sobald ein Staubkorn oder eine Wimper mit dabei ist.
Die Handgelenke werden beim Spannen nur auf Zug belastet.
Wirklich beide... :?: :mrgreen:

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rstoll
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Re: Aufwärmen Funktionen/Effekte

Beitrag von rstoll » 27. Mai 2020, 09:25

Bin weder medizinisch vorgebildet noch habe ich anderweitig tiefere Kenntnis in dem Bereich erlangt. Aber ich kann dem Aufwärmen - oder um den Begriff vielleicht ein Stück weit zu neutralisieren - den ersten Bewegungsübungen im Training oder vor dem Wettkampf schon einen Nutzen abgewinnen.

Zu allererst die schon erwähnte mentale Komponente.

Zum anderen aber auch dem "Hochfahren des Herz-Kreislaufsystems". Vielleicht könnte ich das auch mit den ersten Pfeilen erledigen. Wenn das aber das Einschießen im Wettkampf ist, habe ich vielleicht diese Pfeile unnütz verwendet. Auch im Training wäre es besser, wenn ich hierzu nicht die ersten Pfeile/Übungseinheiten mit dem Bogen verwenden würde. Ich denke ein wenig "Herumgezappel" (um mal die negativen Begriffe aufzunehmen) kann hier deutlich effektiver eine Aktivierung bewirken.

Dass diese notwendig ist, ist für mich keine Frage wenn ich sehe, wie speziell die Kids ins Training kommen. 80+x% werden mit der Familienkarre möglichst dicht an der Schießlinie versehen mit einer Grundmüdigkeit (noch oder schon wieder) "abgeladen", bewegen sich keinen Schritt unnötig und führen diese Trägheit/Bewegungsoptimierung im Falle fehlender Aktivierung bis an die Schießlinie. Oder z.B. bei Wettkämpfen, wenn 1-2 Stunden Fahrt zum Wettkampfort und anschließendes Warten in den organisatorischen Abläufen zu absolvieren ist.

Das ist natürlich jetzt schon pauschaliert. Wir haben auch Kids, die mit dem Fahrrad zum Training kommen und wer unsere Gegend kennt, weiß dass das grundsätzlich mit der Überwindung von Höhenmetern und damit einem zwangsläufigen Ankurbeln des HK-Systems einhergeht. Viel hängt also auch davon ab oder lässt sich damit beeinflussen, wie man die letzte Zeit vor dem Trainingsbeginn zubringt.

Weiterhin gilt es aber auch bei vielen, ein wenig Beweglichkeit in den Körper hineinzubringen. Stundenlangen Sitzen, eingeschränkte Bewegung, ständiges Starren auf Bildschirm/Smartphone, ... zeigt sich oftmals in einer eingeschränkten Beweglichkeit. Da helfen ein paar Übungen durchaus, ein wenig zu "Entrosten" und den Bewegungsapparat wieder an seinen ersten Teil seines Wortes zu erinnern. Ich verwende - ebenso wie heisem- hier gerne den Begriff der Mobilisierung.

Aber klar: Es gibt auch Teilnehmer, die unabhängig vom Bogensport für ihre Fitness und Beweglichkeit sorgen. Diese Gruppe (nach meiner Wahrnehmung aber die Minderheit in unserem Sport/unserer Freizeitbeschäftigung) kann die Schwerpunkte der Vorbereitung sicher anders legen.
Hier ärgere ich regelmäßig Kinder und Erwachsene ;-) www.bsc-schoemberg.de

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